4. Ein Universum voller Informationen

Aktualisiert: Feb 20


Theta-Learning - Supra-Lernen im Zen-Modus - Teil 4


von Hanna Marie Walther, Stefan Sohst und Günter Lau



In diesem Teil benötigen wir ein bisschen eure Geduld, weil er vielleicht ein wenig kompliziert und wissenschaftlich wirkt. Tatsächlich ist das dahinterliegende Prinzip aber sehr einfach und sogar unbewusst bekannt. Wir wollen das mit unseren Erläuterungen in Euer Bewusstsein heben.


Nehmen wir einfach einmal an, es gibt so etwas wie das NICHTS, in dem ALLES als Möglichkeit enthalten ist - seltsam, irgendwie wirkt der Begriff GOTT dafür griffiger und auch größer und mächtiger. Trotzdem, bleiben wir einmal in der heutigen Begriffswelt. Dann ist abseits von der Bibel die erste Manifestationsebene von Das Wort Gottes wohl als ein Feld von Informationen zu verstehen, repräsentiert durch #Quanten, populärwissenschaftlich auch #Gottesteilchen genannt.


In der Bibel heißt es dazu: "Im Anfang war DAS WORT, und DAS WORT war bei Gott, und Gott war "DAS WORT." Dann ist logischerweise DAS WORT (Logos) "aller #Weisheit (Wissen) Anfang".


Modern übersetzt heißt das, dass Gott als göttlich-weise schöpfende Intelligenz und erste Instanz als SCHÖPFER vor DEM WORT, der Summe aller Informationen, steht. DAS WORT, bzw. die daraus abgeleitete #Information, stellt demnach den ersten Manifestationsschritt in der Entstehung des Universums dar.


Anmerkung: Sorry für die seltsam anmutende und komplizierte, logische Beweisführung für die obige Aussage und die vielen Farben - wir erklären das noch im Nachfolgenden bzw. unter *.


Noch eine Anmerkung: Als Teil des Ganzen sind wir nicht nur göttlicher Natur, sondern ebenso Schöpfer und #unfehlbar im göttlichen Sinne. Freier Wille hin oder her, wir können als göttliche Schöpfung gar nichts anderes sein, auch wenn das für unseren Verstand unvorstellbar ist, angesichts des teilweise „teuflischen Unheils“, das wir anrichten - oder besser in Wahrheit experimentell schöpfen in unserem Werden und Vergehen und immer wieder Werden und Vergehen. Wir probieren also (unbewusst?) Schöpfung aus und realisieren/materialisieren sie in jegliche „erdenkliche“ mögliche und unmögliche Richtung, setzen sie neu zusammen und lösen sie wieder auf - wie einen riesigen Baukasten. Warum? Weil wir es können, weil wir so geschaffen wurden und weil das unsere göttliche Bestimmung ist.

Beginn der Schöpfung

Das gesamte Universum besteht bzw. bestand (“Im Anfang”) gemäß obiger Sicht aus unendlich vielen Informationen (DAS WORT), die mit unendlich vielen, teils masselosen Quantenteilchen (s. Bild*) verknüpft sind. Und alles, was besteht oder entsteht, entspringt der Verdichtung dieser Informationen und der Konzentration der Quanten bis letztendlich Sonnensysteme entstehen, die Erde, der Baum, der Wal und der Mensch - mit allem was er angeblich selbst weiß und geschaffen hat.


Das also bleibt übrig, wenn Mensch wissenschaftlich über Schöpfung nachdenkt - eine sehr nüchterne Version der Schöpfungsgeschichte, wenn man sie einmal vergleicht mit den eindrucksvollen und bunten Versionen morgenländischer Geschichtenerzähler. Und dennoch gleichzeitig irgendwie unbegreiflich göttlich.


Aber wie ist nun Mensch verbunden mit diesen unendlichen #Informationen" und wie kann er sie letztendlich in #Wissen" umformulieren und via seiner #Fähigkeiten in #Fertigkeiten. Nun, irgendwie besteht Mensch ja nun mal selbst aus Quanten. Da ist es doch leicht vorstellbar, dass er in irgendeiner Form mit allen anderen Quanten verbunden ist und ebenso mit den damit verknüpften Informationen - wie ein Tropfen im Ozean der Informationen.


Die Farben


Bevor wir uns dieser Fragestellung widmen eine kurze Erläuterung zu den vielen Farben und dem #. Im Verlauf unserer Arbeit mussten wir, dank unserer WORT-FÜHRERIN, Hanna Marie Walther, Wort neu definieren. Wort hat für uns drei Ebenen:

  • DAS WORT als manifestierender Ausdruck der göttlich-weisen Intelligenz/Instanz - das NICHTS, in dem ALLES enthalten ist, die gesamte Schöpfung, abrufbar durch Mensch in Form von #osmoempathischen Informations-Paketen.

  • Der #Begriff als interne Schnittstelle zwischen DEM WORT und verbalisierenden Worten (s.u.), deswegen zur Unterscheidung mit # und in grün. Er stellt ein abgerufenes #osmoempathisches Informations-Päckchen aus dem abgerufenen #Informations-Paket dar. Ein #Begriff hat demnach immer noch einen emotional aufgeladenen Bezug zum göttlichen DAS WORT und besteht gleichzeitig aus (sehr vielen) Worten.

  • Worte - in blau - sind dagegen (flache) "Worthülsen", die durch emotionslose und damit dem göttlichen Bezug sich entziehende, rein mentale Definitionen (Duden) künstlich geschaffen wurden. Sie sind gleichzeitig mehr oder minder die "Überschriften" der (umfangreichen) Inhalte von #Begriffen. Und mit einer Fülle von "Überschriften" kann ich einen #Begriff logisch-wissenschaftlich annähernd in #Erdenwissen umsetzen. Worte dienen allgemein der menschlichen logischen und zuweilen auch der emotionalen Verständigung. Leider werden die Definitionen nicht durchgängig in ihrer Duden-Definition benutzt und sind auch oft emotional verwaschen, weshalb Verständigungsversuche zwischen Menschen häufig wie die "Babylonische Sprachverwirrung" anmuten.

Wenn wir hier #Begriffe verwenden, sind sie also nicht mit dem Verstand zu betrachten, sondern sprichwörtlich "mit dem Herzen" zu erfassen - sie stehen sozusagen als #Schlüsselworte für umfassende, komplexe Informationen aus der Quanten Cloud (QC) - sozusagen „geflügelte Worte“, besser „beflügelnde“. Wir ihr seht, brauchen wir zur Beschreibung immer mehr Worte, je weiter wir „DAS WORT“ auspacken.


Und damit stehen wir vor einer ersten Sicht auf das UNENDLICHE WISSEN und seiner Nutzung und Verarbeitung im Menschen und dem Austausch zwischen allen Wesen. Das ist erstaunlicherweise bereits vorweggenommen durch die empirisch erfahrene Vorstellung der (Be)GEISTERUNG alles Existierenden und damit der Möglichkeit der Kommunikation mit Allem in der schamanischen Sicht auf die Welt.


Betrachten wir einmal das obige Modell-Bild so zeigt es zunächst einmal die gesamten im UNIVERSUM vorhandenen, für alle Welten geltenden Informationen in Form einer unendlichen "Quanten Cloud", auch "Matrix" genannt, repräsentiert durch die diversen Quantenformen und ihre Eigenschaften und informellen Verknüpfungen.

Im obigen Übersichtsbild sind die bisher gefundenen Ausschnitte (Clouds) der universellen Informationen dargestellt und wie das menschliche Gehirn sie wahrnimmt und verarbeitet. Grundsätzlich kommen alles Wissen und alle Fertigkeiten durch Informationen aus der Quanten Cloud des Universums. Diese Informationen werden in extrem hoher Geschwindigkeit (potentiell sogar höher als mit Lichtgeschwindigkeit) meist über das limbische System erfasst. Von da werden sie in zwei (Sub)Clouds gesendet, dort zur Weiterverarbeitung und zum internen/externen Austausch gespeichert und zur Umwandlung in Wissen und Fertigkeiten genutzt.

Bisherige Nutzung


Wir haben diesen Vorgang #osmoempathische Informationsakquise genannt, weil er zwingend mit der menschlichen Fähigkeit, Emotionen wahrnehmen zu können, verbunden ist und auf eine Weise geschieht, die wir aus osmotischen Vorgängen kennen. Dazu in einem weiteren Artikel (5) mehr.


Auch wenn es den wenigsten Menschen bewusst ist, sie nutzen osmoempathische Verbindungen ständig zur Wissensakquise und -übertragung - auch für Fertigkeiten. Hier sind einige Formen der Nutzung benannt. Tatsächlich gibt es die Nutzung dieser Möglichkeit bereits seit Anbeginn der Menschheit, auch wenn man ihr verschiedene Namen gegeben hat, wie #Inspiration (sehr dicht am tatsächlich gefundenen Geschehen) oder Intuition, bzw. all die anderen Anwendungen, wie sie im Bild genannt werden.

Die Personal Cloud (PC) besteht aus der Summe aller Speichermedien im körpereigenen (internen) System, u.a. in der Großhirnrinde und natürlich in der körpereigenen DNA, und der persönlichen Quanten Cloud. Die rationale Datenrate in die Großhirnrinde via Nervenbahnen ist durch die hohe Auslastung in der Interpretationsphase mit ca. 140 Bit/s ziemlich langsam. Die Umsetzung ins Denken, Sprechen, Wissen und in Fertigkeiten erfolgt also, verglichen mit obigen Datenraten, quasi mit der Schneckenpost. Alles Wissen auf dieser Ebene wird sequenziell im Kortex verarbeitet. Hinzu kommt noch, wissenschaftlich nachgewiesen, dass wir in rund 50% der Zeit der „Datenverarbeitung“ gedanklich mit anderen Dingen beschäftigt sind, also nur 50% „hängenbleibt“, weil wir nicht bei der Sache sind.


Der DNA-Speicher funktioniert langsam aber multidimensional. Die persönliche Quanten Cloud ist dagegen überlichtschnell zugreifbar. Der erste Nachteil: Diese Speicher sind durch das sequentielle Verfahren der Rationalität nicht direkt zugänglich, können also auch nicht ohne weiteres versprachlicht werden. Über die höherschwingenden Frequenzen der Emotionalität lassen sich diese Speicher aber anzapfen und über das anfangs erwähnte Lernpendel auch versprachlichen. Das erfordert eine andere Form der Lernverarbeitung.


Der große Vorteil: Dieser Teil der Personal Cloud ist direkt mit allen anderen Wissensspeichern kompatibel, braucht dafür allerdings bestimmte emotionale und mentale Zustände, um seine Speicher zu öffnen und zu schließen.


Die Speicherung und Verarbeitung in einem weltumspannenden (externen) Netzwerk von Social Clouds (SC), der uns so genannten Earth Cloud (EC, geschieht mit der gleichen ultra-hohen Geschwindigkeit wie bei der universalen Quanten Cloud, und zwar in Form von empathisch erfassten, osmo-empathisch transferierten Informationspäckchen. Der Zugang dazu erfolgt bewusst oder unbewusst über #Mentoren, die über diese Informationen verfügen, ins #Netz stellen bzw. den Zugang dazu eröffnen. Der besondere Vorteil dieser Informationsebene: In dieser Cloud sind die Informationen bereits im Hier und Jetzt verarbeitet und damit sehr schnell im praktischen Leben anwendbar.

Der #Zugang kennt jedenfalls keine räumliche Entfernung. Es scheint jedoch einfacher zu sein, wenn dies innerhalb der Auren zweier oder mehrerer Menschen geschieht oder noch besser bei gegenseitiger Berührung. Dass die schon lange bekannte sogenannte Aura existiert, wurde erst nachgewiesen, als man mit fortgeschrittenen Messmethoden ein sogenanntes schwaches elektromagnetisches Feld um den Menschen herum erkennen konnte. Mit der heutigen Messtechnik ist es bis zu einer Ausdehnung von 3 m messbar, reicht vermutlich aber noch weiter, auch in Abhängigkeit von den Fähigkeiten des #Senders. Damit wäre auch die Wissensübertragung durch ineinanderfließende Felder denkbar.

Besonders sensible Menschen fühlen oder „sehen“ dieses Feld in Form von Farben, die je nach Stimmung, emotionaler (!) Gefühlslage, wechseln bzw. sogar unterschiedlich um den Körper verteilt sind. Dies konnte erstmals durch die sogenannte „Kirlian-Fotografie“ nachgewiesen werden. Heute gibt es Datenverarbeitungsgeräte, die das menschliche „Sehen“ der Aura nachempfinden.

Es wäre spannend, zu erfahren, ob man mit einer Weiterentwicklung dieser Geräte den informellen Photonenstrom nicht nur erkennbar machen kann, sondern auch in Informationen umwandeln kann. Damit wäre dann zumindest der wissenschaftliche Nachweis der (Fern)Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung von #Erdenwissen gelungen und prinzipiell auch das Anzapfen der Quanten Cloud.

Als Earth Cloud verstehen wir die Summe aller menschlichen SC und PC sowie die Wissens Clouds von Pflanzen, Tieren und der übrigen Materie, die auf der Erde existieren bzw. je existiert haben. Nichts davon ging und geht je verloren, sondern wird in der EC gespeichert und kann von dort abgerufen werden. Die bewusste Nutzung der PC, SC, EC und der QC sind Gegenstand und Ziel unserer Forschung.


Verfahrens-Analyse


Es ist eine wundervolle menschliche System-Eigenschaft, dass wir bewusst und unbewusst auf die Informationen in der Quanten Cloud zugreifen können, oder, dass uns durch GÖTTLICHE GNADE ein #Zugriff gewährt wird - je nach Auslegung unseres "Glaubens" - atheistisch, mental oder religiös.


Wie wir schon erläutert haben, spielt beim #Download dieser Informationen eine möglichst hohe emotionale Beteiligung - ein intensiver Wunsch nach Erlangung dieser Informationen - eine große Rolle, s.a. das Beispiel von Wiki. Und sie mündet immer in einen noch nicht ausdifferenzierenden Zustand von einem sicher empfundenen ICH WEISS!.


Im System "Mensch" ist die empfangende Verteilerstelle meist das limbische System. Wir haben aber auch andere Schnitt- und Verteilerstellen im Körper und im direkten Umfeld des Körpers (s.o. Aura) festgestellt. Mehr dazu an anderer Stelle.


Von hier aus geht es in und zwischen den zwei weiteren Clouds, EC, SC und PC, mit der Verarbeitung weiter - immer stärker verdichtend, unter gleichzeitigem Informationsverlust. Besitzen wir im ICH WEISS! Status noch ALLE Informationen zu einem Thema, wird es in der Personal Cloud (PC) bereits heruntergebrochen auf emotional erfass- und verarbeitbare #Schlüsselworte (#Begriffe) und #Schlüsselsätze (kurze prägnante Sätze oder Satzteile). Liebende kennen das. Oft reichen Halbsätze, um den anderen vollständig zu verstehen, manchmal geht das sogar wortlos.

Schlüsselworte oder -sätze enthalten allerdings immer noch sehr komplexe Informationen (osmoempathische Informations-Päckchen), die vom Verstand nicht ohne weiteres verarbeitet werden können. Im nächsten Schritt muss diese nichtlineare Komplexität heruntergebrochen werden auf lineare Informationssequenzen - aus (flachen) Worten bestehende Sätze, - die im Gehirn und im Austausch zwischen Menschen verwendbar sind, weil sie vom Verstand erfasst und verarbeitet werden können.


Da der letzte Schritt sequenziell ist, muss dieser gesamte Prozess mehrfach quasi pendelnd, durchlaufen werden, um die einzelnen Sequenzen zu erfahren und zu verbalisieren. Nach außen wirkt das wie ein "Denkprozess". Um dieses "Lernpendel" (mehr dazu an anderer Stelle) zu verstehen, hier zwei prägnante Beispiele:


  • Fokussierende Frage: Was sind Birnbäume? Ablauf: BÄUME -> #Birnbäume -> Wurzeln, Stamm, Blätter, Birnen, prima Birnenkompott kochen (letzteres zyklisch sequenziert erfahren)