3. Erster Versuch

Aktualisiert: Jan 12


Theta-Learning - Supra-Lernen im Zen-Modus - Teil 3


von Stefan Sohst und Günter Lau

Unser erster Versuch, in das Feld des universellen, supraschnellen Lernens vorzudringen, mündete in einen rund einstündigen gemeinsamen Informations-Flow - hier verdichtet dargestellt in dem dabei entwickelten Schaubild. Was wir damals nicht wussten: Es enthält, noch „verschlüsselt“, bereits alle Elemente des späteren Lernmodels. In weiteren Flows kamen noch die Einsichten hinzu über den Einstieg in den Lernprozess und seine Steuerung, das Schichtenmodell, das „Lernpendel“ bei der Informationsverarbeitung, das 7+1-Prinzip sowie die Modelle zur Speicherung der Information und die Umsetzung in „Wissen“ und „Fertigkeiten“.


Wir denken und handeln auf einer Wortebene, mit 140 Bit/s. Nach unseren heutigen Vorstellungen ist das weit außerhalb der Geschwindigkeiten die wir uns vorstellen. Deswegen ist menschliches Denken und Handeln auch so unbefriedigend, insbesondere weil Worte nicht nicht gemäß Duden verwendet werden, sondern irgendwie nach Gutdünken und regional verschieden. Das führt zu Missverständnissen und die reale Denkgeschwindigkeit halbiert das Verständnis noch einmal, d.h. nur 50 % des gesagten kommt beim anderen an. Was das bedeutet kann man sich kaum ausmalen. Es grenzt an ein Wunder, dass wir uns überhaupt verstehen, und nicht regelmäßig das erleben, jedenfalls nicht bewusst, was wir aus der Bibel als "Babylonische Sprachverwirrung" kennen.

Es war also mehr als an der Zeit, dass etwas Neues geschah auf dem Sektor Denken- Handeln-Lernen. Und genau zu diesem Zeitpunkt kommt Theta-Learning auf dem Plan.

Ich weiß – Schlüsselworte – Worte

Die erste Stufe der Verdichtung sind die emotional aufgeladenen #Schlüsselworte. Wir kennen sie auch als so genannte Hashtags in unserer modernen Sprache. Wenn es uns gelingt in #Schlüsselbegriffen und #Symbolenzu zu lernen, zu denken, zu sprechen und zu entscheiden, dann haben wir eine (emotional-bildhafte) "Sprache" gefunden, die mehr als drei Zehnerpotenzen an Informationsgeschwindigkeit dazu gewinnt.


Das kennen wir bereits durch eine andere Form von "Schlüsselbegriffen": Bilder und oder Emoticons. Wir wissen "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte".


Doch halt, das ist nicht Alles. Es gibt diese weitere wichtige Aussage, die aber weniger bekannt ist und dem NLP entstammt: "Ein Gefühl sagt mehr als tausend Bilder." Die nächste Verdichtungsstufe ist also ein mentaler "Film" oder "Video". Auch in dieser Verdichtungsstufe sind wir in der Lage mehr als drei Zehnerpotenzen an Informationsgeschwindigkeit dazu zu gewinnen. Diese "Filme" können gespeichert und wieder ausgelöst werden durch einen Trigger.


Wir alle haben nämlich die wundervolle Fähigkeit, unsere Bilder in gefühlsgeladenen Bildsequenzen unauslöschlich abzuspeichern und sie sogar auf unserer Haut und in unserem Körper zu speichern. D.h. vereinfacht, wenn ich Informationen mit Gefühlen verknüpfe, kann ich noch wesentlich mehr Informationen verarbeiten, ausdrücken und speichern – nämlich laut dieser beiden Aussagen mehr als 1000 x 1000 = 1 Million Worte – in einem einzigen inneren „Film“! Wie wir später festgestellt haben, sind es noch wesentlich mehr.


Das zusammen ergibt für uns die Möglichkeit, Downloads aus der Quanten-Informationsebene zu bewerkstelligen. Etwas was wir DAS WORT (siehe Johannes-Evangelium) nennen, weil es der Informationsebene von Gottes schöpferischem WORT entspricht.


Tatsächlich besitzen wir als Mensch anscheinend die Fähigkeit - und nicht nur als Mensch, sondern auch als Tier und Pflanze - mehr als PetaBit/s innerhalb einer kurzen Sequenz in einen ICH WEISS!-Zustand downzuloaden. Das ist schier unvorstellbar. Es gibt inzwischen jedoch Nachrichten aus der Wissenschaft, die uns signalisieren, dass dies tatsächlich möglich ist. Unser Gehirn ist allerdings mit seinen ca. 2 TByte nicht in der Lage, diese Menge an Daten zu speichern - aber unsere DNA und noch viel mehr unser eigenes Quantenfeld.


Das alles und noch viel mehr haben wir in dem Schaubild dargestellt. Wir brauchten anschließend mehr als tausend Worte, um die Informationen und das Wissen in diesem Bild zu verbalisieren – wir nennen diesen Prozess #Übergabe. Ohne diesen Prozess der Verbalisierung bleiben die Informationen, die in diesem Bild in Form von #Begriffen stecken, für den Außenstehenden potenziell zunächst verborgen.


Wie kann man sich das vorstellen? Versuchen wir doch einmal ein einfaches Beispiel: Wenn ich jetzt frage, ob du das Märchen „Hänsel und Gretel“ kennst, wirst du im Allgemeinen antworten „Ja, natürlich!“, weil irgendjemand dir diese Geschichte in deiner Kindheit vorgelesen hat. Gleichzeitig wird sich in dir, völlig unbemerkt, ein Zustand einstellen, der für das zukünftige Lernen von großer Bedeutung ist, nämlich ein Zustand absoluter, emotional aufgeladener Gewissheit darüber, dass du den Inhalt der kompletten Geschichte kennst. Wir haben diesen Zustand den ICH WEISS!-Status getauft.


Dennoch wird es dir vermutlich schwer fallen, die Geschichte flüssig und vollständig vorzutragen. Wie kommt es zu dieser Diskrepanz in dir? Trügt dich dein Gefühl? Tatsächlich nein. Es ist nur so, dass innere „Filme“ und die dazugehörige erzählbare „Geschichte“ in unterschiedlichen Speichern abgelegt werden, die nicht in jedem Fall gut miteinander verknüpft sind.


Erst wenn die Erinnerung von „Film“ und „Geschichte“ emotional stärker verbunden ist, mag dir das weit besser gelingen. Dann erweitert sich der „Ich weiß“ Status in klare, emotional geladene Filmsequenzen, die problemlos verbalisiert werden können - wir nennen das den AHA!-Status.


„Ah - Ich weiß!

Kinder kennen dies aus “Wiki und die starken Männer“ als “Ah“-Status. Dort, in dieser Filmsequenz, ist im Prinzip der gesamte, dreistufige Vorgang der Informationsakquise aus der Quanten Cloud optisch eindrucksvoll dargestellt - von dem Moment der blitzschnellen Klarheit bis hin zur deutlich langsameren, inneren mentalen Erkenntnis und der anschließenden Verbalisierung und Umsetzung.


So funktioniert es im Idealfall tagtäglich unbemerkt in jedem von uns. Wäre es nicht wirklich toll, ja eigentlich sagenhaft, wenn du das bewusst hinkriegen würdest?