Parallele Welten - Parallele Sichten - Wahrheit und Wirklichkeit

Aktualisiert: vor 6 Tagen


Theta-Learning - Supra-Lernen im Zen-Modus - Teil 2


von Hanna Marie Walther, Stefan Sohst und Günter Lau


Die Regeln und das Wissen des Universums müssen für alle Welten im Universum gelten. Das ist für den menschlichen Verstand sehr komplex. Deswegen konzentrieren wir uns mit unserem Wissen und unseren Fertigkeiten auf die manifestierten Felder (mFelder) unseres Planeten bzw. unseres Sonnensystems und die dort geltenden Regeln und bemühen uns, sie zu erfassen/lernen.

Wahrheit und der Prozess des Integrierens


Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit "meine" Sicht "richtiger" sein könnte, als die eines "anderen". Potenziell ist das nur Intoleranz gegenüber der anderen Sicht, die, wenn sie fallengelassen wird, erlaubt, eine erweiterte Sicht einzunehmen. Für das gemeinsame Lernen bedeutet das, dass ganz grundsätzlich die Sicht eines anderen anzunehmen, zu bejahen/begrüßen ist und zu schauen, inwieweit sie meine Sicht erweitert. Oder, wenn ich sie nicht verstehe, sie nicht zu verneinen oder gar als falsch abzulehnen, sondern sie so lange zu hinterfragen, bis ich sie verstehe, und sie dann zu integrieren.

Uns ist klar, dass wir in einer Welt leben, in der Misstrauen weit mehr gelebt wird als Vertrauen und Urvertrauen so weit geschwächt ist, dass es mühevoll durch Selbstvertrauen ersetzt werden muss. Auch die vertrauensvolle Hingabe an einen göttlichen Plan und das Erkennen der uns verfügbaren grenzenlose Fülle kommt in unserem Verstand kaum noch vor. Dies alles gilt es, wieder zu entdecken, zu integrieren und als Geburtsrecht in Anspruch zu nehmen.


Wirklichkeit versus Wahrheit

Ein weitere Frage ist, ob alles SEIN immateriell ist, die Welt, die wir erleben, eine Illusion unseres Verstandes darstellt und wir immateriell in einer anderen Wirklichkeit existieren und unsere materielle Welt aus dieser Wirklichkeit heraus determinieren (schamanische Weltsicht). Ist Wahrheit Wirklichkeit - also das, was wirkt?

Professor Hans Peter Dürr sagt dazu:

„Wir denken immer noch in den Strukturen des 19. Jahrhunderts und kleben an der Illusion, dass es mit List und Tücke gelingen wird, die Welt in den Griff zu bekommen. Wir haben lange genug an den Ästen gesägt, auf denen wir sitzen. Jetzt wird es Zeit, unseren Platz im Ganzen der Natur neu zu definieren und uns endlich als Teil eines Gesamtprozesses zu verstehen und damit die Chance zu ergreifen, dass jeder und jede von uns einen Teil dazu beitragen kann, das Lebendige lebendiger werden zu lassen.“


"Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur Beziehungsgefüge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir könnten es auch (redaktionelle Anmerkung: determinierenden) Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen können. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung - gewissermaßen als geronnener, erstarrter Geist."


"Die Quantenphysik sagt uns heute, dass es keine getrennten Teile gibt. Alles ist ins Unendliche ausgestreckt und im Hintergrund miteinander verbunden. ... Aus Sicht der Quantenphysik ist die Wirklichkeit kreativ, ohne Grenzen, offen, dynamisch und instabil - das unauftrennbare Ganze. ... Instabilität ist das Kennzeichen des Lebendigen. Nur aus einem instabilen Zustand, der kurzfristig zusammenbricht, können sich neue, hochentwickelte Strukturen bilden."


Ob er Letzteres menschlich individuell, politisch oder für die Existenz meinte, können wir ihn leider nicht mehr fragen.

Auch Professor Max Planck äußert sich dahingehend (Auszug aus seiner Rede anlässlich der Verleihung seines Nobelpreises):


„Als Physiker, als Mann, der für sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft der Erforschung der Materie dient, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwärmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erfahrungen des Atoms folgendes:

Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält.


Da es im ganzen Weltall weder eine intelligente noch ewige abstrakte Kraft gibt - es ist der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile (das aus sich selbst Bewegte) zu finden - so müssen wir hinter dieser Kraft bewussten, intelligenten Geist annehmen.


Dieser Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. - Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geist-Wesen annehmen.

Da aber auch Geist-Wesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben, GOTT.


Eine Wissenschaft, die den Geist nicht in ihr Denken mit einbezieht, kann nicht zur Wahrheit vordringen. Die Existenz einer Schöpferkraft muss in den Wissenschaften als eine unanzweifelbare Tatsache akzeptiert werden.


Geist und Gehirn sind unabhängige Komplexe, die irgendwie in Wechselwirkung stehen. Es gibt aber eine Grenze, über die eine Wechselwirkung in beiden Richtungen stattfindet, die man sich als Fluss von Informationen, nicht von Energie vorstellen kann. Der Geist ist kein Teil der Materie-Energie-Welt, sodass kein Energieaustausch mit der Transaktion verbunden sein kann, sondern nur Informationsfluss. Und dennoch muss der Geist dazu fähig sein, das Muster der Energieprozesse in den Gehirnmodulen zu verändern. Es ist schwer verständlich, wie der ich-bewusste Geist mit einer so enormen Komplexität modularer Raum-Zeit-Muster in Beziehung stehen kann.“

Wissen, Visionen und HMCL


Das gibt uns ausreichend Hinweise, u.a: Das unendliche Wissen geht weit über unsere bisherige Erfassung hinaus. Es entsteht nicht in uns, steht uns aber grundsätzlich zur Verfügung. Es ist davon auszugehen, dass es in der Zeit (oder nur in einem inkremental kleinen Zeitraum) vor dem "Urknall" als NICHTS, in dem ALLLES als Möglichkeit enthalten ist, existiert hat und sich jetzt langsam in allen Möglichkeiten entfaltet, auch in uns selbst bzw. aus Sicht der Menschheit. Weiteres Wissen existiert bereits, ist jedoch bisher nur als Information im Quantenfeld enthalten.

Mensch hat jedoch, zumindest theoretisch, Zugriff auf ALLE Informationen im Universum. Offensichtlich besitzt er die Fähigkeit, dieses Feld in irgendeiner Weise anzuzapfen und Informationen zu manifestieren. Dies zeigte sich bereits in sehr frühen Phasen der menschlichen Entwicklung in Form von schamanischen Visionen, die schon Dinge mit einer Präzision erkannten, wie sie heute inzwischen existieren bzw. erst über die moderne Wissenschaft mit dem Verstand entschlüsselt werden, z.B. in der Astronomie und den Wettervorhersagen.

„Visionen“ treiben die Menschheit darüber hinaus zu Höchstleistungen an. Wie Beispiele zeigen, können damit Wissen und Fertigkeiten auf sehr einfache und schnelle Weise transverbal übertragen werden, wenn bestimmte Voraussetzungen bzw. Auslöser gegeben sind.


Es stellt sich die Frage, wie wir die Form der visionären, ultraschnellen Erfahrung von Wissen nun so weit allgemein verfügbar machen können, wie sie bereits mit dem "Nürnberger Trichter" vorhergesagt wurde.


Wir bezeichnen diese Form als osmoempathische Informationsakquise oder als HMCL - Highfrequent-multi-cloud-based-learning – das Lernen durch supraschnellen Rückgriff auf diverse Wissensfelder via noch unbekannter, empathischer Sensorik.


Wir haben ihm den Namen THETA-LEARNING gegeben, weil der Thetawellen-Zustand unseres Gehirns, wie bei vielen anderen Verfahren, offensichtlich eine entscheidende Rolle spielt. Letztendlich sprechen wir über die Chance, zukünftig über ein weltweites biologisches Informationsnetz zu verfügen. Alle dafür notwendigen Komponenten existieren bereits. Sie warten nur noch darauf, genutzt zu werden - sozusagen aus dem Dornröschenschlaf der unbewussten Nutzung aufgeweckt zu werden.


Bisher gibt es nur wenige Eingeweihte, die das „Extremely High Speed Internet mit osmoempathischer Datenübertragung via Lichtgeschwindigkeit, indviduellem internen Biodecoder inklusive individuellem Intranet und Zugang zu allen quantenbasierten Informationen im Universum“ tatsächlich beherrschen und bewusst nutzen. Ungefähr so könnte übrigens die offizielle wissenschaftlich-technische Beschreibung der „Technik“ für einen Patentantrag lauten. Das absolut unvorstellbare dabei ist, dass alle Informationen aus Vergangenheit und Zukunft mit eingeschlossen sind, da die Zeit gemäß Einstein in diesem System keine Rolle spielt und weil die Begrenzung durch die Lichtgeschwindigkeit nicht existiert.

Wie ursprünglich beim elektronischen Internet ist das biologische neue Netzwerk offen, unlimitiert, frei und kostenlos und benötigt keinerlei Updates und aufwändige Technik. Es richtet auch keine Strahlenschäden an und hat zudem auch keinen unbeherrschbaren, limitierenden und umweltschädlichen Energieaufwand. Aufgrund des extrem hohen, inneren Datendurchsatzes müsst ihr vielleicht ein bisschen mehr essen oder nehmt einfach mit Freude und Leichtigkeit ab. 



© Jonathan.Academy, 2020


Fortsetzung - Teil 3

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