Transverbale und transmentale Wissensakquise und -vermittlung

Aktualisiert: Okt 10


Theta-Learning - Supra-Lernen im Zen-Modus - Teil 1

von Hanna Marie Walther, Stefan Sohst und Günter Lau



Stell Dir vor, Du könntest alles Wissen der Welt nicht mit Deinem langsamen Verstand erfahren, sondern quasi mit "Lichtgeschwindigkeit". Dabei aber nicht nur erfahren, sondern auch noch verstehen und behalten. Und das noch dazu mit Leichtigkeit und in einem angenehmen Zustand. Wäre das nicht sensationell?

Das ist die Fähigkeit, mit der wir als Kinder geboren werden. Allerdings kommt sie uns durch Erziehung zum rationalen Denken weitestgehend abhanden. Sie verkümmert zu einer Wissensakquise, wie sie vielleicht noch in sogenannten Geistesblitzen mehr oder minder bewusst genutzt und dann als Sternstunden der Menschheit bezeichnet und entsprechend gehypt wird (s. Beispiel im Anhang).

Was wäre, wenn das jeder könnte? Bewusst und ganz leicht jederzeit? Wie kann man eine bewusste Nutzung (wieder) erreichen und was bedeutet das? Diesen Fragen werden wir uns im Verlauf der folgenden insgesamt sieben Artikel stellen.

Die Fähigkeit zum schnellen und einfachen Lernen (Download) und zum gleichartigen Vermitteln von bekanntem Wissen (Upload) ruht nicht nur still in uns, sondern wir lernen vereinzelt, rudimentär und unbewusst bereits jetzt schon so. Was wir hier "entwickeln", experimentieren und verbreiten, ist also absolut nicht neu. Ziel ist es, diese Fähigkeit bewusst zu machen und sie bewusst zu nutzen. Und damit uns selbst und vor allem unseren Kindern das Lernen und vieles Andere zu erleichtern. Das wiederum schafft Freiraum für ein natürliches, begeistertes Lernen und Leben - einfach SEIN im Lern- und Lebensraum Erde.


Vom Beta-Learning zum Theta-Learning


Wissen erfahren/lernen findet in einem komplexen Umfeld statt wie das Bild zeigt. Viel zu viele innere Einflüsse machen uns das Lernen nicht leicht. Aber auch die äußeren Umstände sind seit Langem nicht ideal. "Wissen lässt sich nur aus Büchern lernen", ist grob vereinfacht, eine These der heutigen „Bildungsindustrie“. Das zukünftige Ergebnis dieser Theorie sind voraussichtlich mit Wissen via elektronischer Schule vollgestopfte Nerds oder, auf der anderen Seite, Influenzer, die sich dem Wissen verweigern, weil sie es angeblich für ihr Business nicht brauchen.

Die simple Wahrheit dahinter wiederum ist, dass nur Wenigen, und auch nur in wenigen Lieblingsfächern wiederum, schulisches Lernen wirklich Freude macht. Die Begründung dafür liefern uns die Gehirnwellenmuster. Gewöhnlich befinden wir uns im (schulischen) Alltag im Beta-Zustand, einem Zustand von relativer wacher Aufmerksamkeit, der auch Lernen zulässt, - aber nur sehr begrenzt, wenn uns der Unterricht langweilt.

Selbst ohne Langeweile wird bei Frontalunterricht vom angebotenen Wissen maximal 50% überhaupt wahrgenommen und noch weniger davon verarbeitet, verstanden und im Gehirn abgespeichert. Warum? Im Beta-Zustand beträgt die Lerngeschwindigkeit ca. 40 Bit/s bei einem "Parallelprocessing" mit ca. 7 "Prozessoren". Die sind allerdings zumeist mit anderen Dingen beschäftigt wie die Verarbeitung von Emotionen und Gefühlen (überwiegend), Ausführung von Körperfunktionen und Bewegungen (wie vor Langeweile gähnen), sich über den nerdigen Mitschüler ärgern oder an die/den süße*n Influencer-Freund*in denken.

Bei diesen Systemvoraussetzungen lernt man mit Download/Upload-Geschwindigkeiten von min. 40 Mbit/s. Mac-verwöhnte Internetfreaks gucken jetzt entsetzt: „Wie lahm ist das denn?“ Ja, stimmt - ist so! Wen würde es dann also nicht begeistern, wenn da viel mehr drin wäre. Und wenn Lernen dadurch viel leichter würde und richtig Spaß machen würde? Aber machen wir erst einmal weiter mit dem schulischen IST-Zustand.


Erst “Verfahren“ wie „Wissen pauken“ (also mühsames Üben, Durcharbeiten etc.) oder „Eintrichtern“ (Übersetzung: Wissen in sich hineinprügeln) lassen den Verständnislevel und das Behalten anwachsen. Allein die Tatsache, dass du hier überhaupt weiterliest, zeigt uns schon, dass dir das beim Lernen nicht gefällt/gefallen hat. Uns übrigens auch nicht. Wie gern hätten wir dafür einen „Nürnberger Trichter“.

Besser wurde/wird es nur, wenn das „Wissen wollen“ aus irgendeinem Grund durch Begeisterung angefacht wird. Dann empfinden wir o.g. Mühe nicht mehr als Mühe. Wenigstens etwas, denkt ihr! Aber das gelang/gelingt uns bedauerlicherweise nur in unseren Lieblingsfächern, die es deswegen wurden.


Ist es das, Nerds oder Influencer, was wir wirklich (sein) wollen? Oder gibt es tief in uns drinnen eine andere Vorstellung von vollwertigem Menschsein, wenn wir uns dieser Frage stellen: Wer will ich als Mensch sein und was wünsche ich mir für meine Kinder und Enkel?


Aber Rettung naht! Nach der Quantentheorie in der Physik und der Informationstechnik nimmt die Quantentheorie nun auch Einzug in das Lernen. Wie können Quanten und Photonen beim Lernen helfen? Und wie geht das?


Autoren hinter einer ganzen Reihe von Filmen wie Avatar, Inception oder Lucy haben vorausgedacht, was Mensch via Wissenschaft nun seit einiger Zeit tatsächlich - neu und bewusst - (wieder) entdeckt: Supra-schnelles Lernen im Theta-Zustand unseres Gehirns. . Warum wieder? Nun, es schlummert in uns seit Anbeginn der Zeiten und leider nur ein Bruchteil von uns haben es bewusst nutzen gelernt. Das soll sich jetzt ändern!


Forscher wie Professor F. A. Popp haben nachgewiesen, dass Pflanzen sich mithilfe von Photonen über ihr Wissen austauschen. Und dass auch Menschen Photonen aussenden. Weshalb?


Andere Forscher wie Professor Anton Zeilinger haben herausgefunden, dass mit Hilfe der Quantenverschränkung unvorstellbar große Datenmengen mit Geschwindigkeiten jenseits der Lichtgeschwindigkeit, praktisch also ohne Zeitverzug, transportiert, empfangen und verarbeitet werden können.


Alle Menschen können das


Ist das wirklich neu oder nur die theoretische Erkenntnis dessen, was seit Jahrmillionen in Lebewesen, auch Pflanzen, klammheimlich und unbemerkt genutzt wird - Leben quasi erst ermöglicht hat und von Millionen von Menschen seit Jahrtausenden bewusst zur Wissensakquise eingesetzt wurde und wird? Noch weit mehr, wahrscheinlich alle, Menschen haben diese Form bereits unbewusst in (Wach)Träumen erlebt und sind von neuen, real umsetzbaren Erkenntnissen und vielleicht sogar von weitreichenden Visionen überrascht worden.

Da alle Menschen das unbewusst können, sind wir überzeugt davon, dass alle Menschen das Lernen 2.0 - oder Theta Learning, wie wir es genannt haben - bewusst lernen können.

Wenn wir diese Überzeugung tatsächlich realisieren, und das ist inzwischen mehr als wahrscheinlich - vielmehr real, - gewinnen wir unglaublich viel Zeit. Zeit, die wir bisher in der verbal und mental gestützten Wissensvermittlung im wenig geeigneten Beta- Zustand unseres Gehirns infolge sehr niedriger Datenrate verschwendet haben -, mit durchaus magerem Ergebnis, - Stichwort: Bulimie-Lernen.


Es gab seinerzeit einen amüsanten Disput zwischen Seymour Cray und Steve Jobs. Der Entwickler der Cray, des schnellsten Computersystems in den 80er Jahren, hat sich darüber gewundert, dass Apple die neuste Cray zur Entwicklung für ihren neusten Mac genutzt haben. Er habe den neuesten Mac dafür genutzt, um seine neueste Cray zu entwickeln.


Wir haben deutlich mehr Vertrauen in unsere eigene Entdeckung "Theta-Learning", das wir in schier unglaublicher Geschwindigkeit entwickeln - von der Idee bis zur „Serienreife“ in weniger als 2,5 Monaten -, weil wir vertrauensvoll unsere eigenen Methoden zur Entwicklung eingesetzt haben.


Da uns das anscheinend gelingt, was wollen wir mit der gewonnenen Zeit anfangen? Wollen wir noch mehr Wissen ansammeln und dafür evolutionär größere Köpfe entwickeln, weil wir jetzt leicht, entspannt und begeistert alles lernen können, was wir wollen. Oder wollen wir uns nun endlich einem gut balancierten Lebenskonzept mit Glück, Gesundheit und Zufriedenheit widmen - weil wir es jetzt können?


Wir denken, Corona war ein Aufruf zu letzterem, denn neben all der Einschränkung hat es uns auch gezeigt, was Zeit für mich haben und die Kinder und was vor allem Freiheit leben für uns wirklich bedeutet: Aufwachen aus dem Hamsterrad!

Eine neue Generation Eltern wird dann ihr Recht auf Eigenverantwortung, insbesondere gegenüber und mit ihren Kindern leben. Und, sofern gewollt, eine neue, menschengerechte Bildung mit kindgerechten Bildungsformen und -einrichtungen - statt Kinderverwahr- und Erziehungsanstalten - ins Leben rufen. Oder solche bereits existierende Einrichtungen fördern und ausbauen. Dabei scheint die Anleitung und Unterstützung durch Lernassistent*innen - statt „Vorbetern“ - eine wichtige Rolle zu spielen.

Brave New World, eine Utopie oder beginnende Wirklichkeit? Wir haben uns aufgemacht, den uns möglichen Teil zu einer neuen Wirklichkeit beizutragen.



© Jonathan.Academy, 2020


Fortsetzung - Artikel 2



Anhang:


Ein Film über die berühmte Marina Abramović, der letztendlich “nur“ ein Beweis für die Richtigkeit unserer Aussagen und Methode ist und ein Beweis dafür, was Schamanen schon seit Urzeiten können.

Im Unterschied dazu geht unsere Methode darüber hinaus und schließt Gruppen zusammen, die diese Methode bewusst und gemeinsam nutzen, um gezielt unglaubliche Mengen an Informationen in Sekunden downzuloaden. Dies hat nichts mehr mit „simpler“ Intuition zu tun, sondern mit einem sehr bewussten geistigen Akt unter Nutzung von bewusst angesteuerten Gehirnwellenzuständen.

Wir nennen das Theta-Learning, aber es ist weit mehr, als es Worte auszudrücken vermögen. Ein Zustand, der nicht nur Wissen schafft, sondern tiefe Zufriedenheit, unendliches Glück und vertrauende Verbundenheit mit der Gruppe und allen anderen Wesen, einschließlich dem „Wesen Erde“.


https://youtu.be/8Fs1cmYghDs

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