20. Das GANZE leben - und einfach SEIN

Aktualisiert: vor 6 Tagen


Theta-Learning - Supra-Lernen im Zen-Modus - Teil 20


von Günter Chetano Lau



So wie es aussieht, gehen wir derzeit in eine neue Weltordnung – Leben 2.0 – ob wir es wollen oder nicht. Wenn wir das annehmen und uns nicht dagegen wehren, haben wir zumindest die Chance, sie mitzugestalten. Ihr unsere Ordnung und Struktur zu geben. Oder sollte ich besser sagen: Unsere Ordnungen und unsere Strukturen.


Denn es ist ziemlich sicher, dass die Zukunft individueller sein wird und fließender. Vorgaben werden immer weniger angenommen. Fertige Konzepte ebenso. Damit kann es höchstens Rahmen geben, die das Individuelle optimal aufnehmen. Einen solchen Rahmen stellt der hier veröffentlichte dar. Er basiert u. a. auf den ursprünglichen Ideen von Shakti Gawain und Vine DeLoria, auf eigenen Visionen und auf unseren Erfahrungen aus der Arbeit mit den Möglichkeiten jenseits des Verstandes.



Wir erinnern uns: Alles Lernen beginnt mit einer Frage, besser: ALLES beginnt mit einer Frage, all unsere eigene Schöpfung.


Das haben wir in unserem Forschungsprozess immer und immer wieder erkennen und diese unglaublichen, positiven Folgen erleben dürfen, wenn wir uns mit Hilfe der höheren Gehirnwellenzustände diesen Fragen stellten. Die Entwicklung, die wir damit durchlaufen haben, ist schier unglaublich. Wir haben gelernt, uns selbst und gegenseitig einfach keine Stopps zu setzen, uns bedingungslos zu vertrauen und dafür einen stetigen Konsens zu erhalten, der uns jedes Mal in der Entwicklung nach vorn puschte.


Wenn mir damals im Juli 2020 – unserem Start – jemand gesagt hätte, wo wir im Januar 2021, nach nur 6 Monaten Entwicklungszeit, landen, ich hätte ihn nur verständnislos angeschaut – ein Phantast, hätte ich gedacht. Die sensationellen Ergebnisse sind in diesen 20 Artikeln dargestellt, die jetzt vorliegen, - neben den ergänzenden zur Umstellung des staatlichen, schulischen Lernsystems und der Vision eines „Silicon Valley³ made in Germany“. Und sie spiegeln dennoch nur die Oberfläche des in uns vorhandenen, aber noch nicht vollständig entrollten, umfangreicheren Downloads aus dem Quantenfeld wider.


Leben 2.0 gestalten heißt: JETZT ist der Moment. Nicht morgen. JETZT können wir alle aufhören, den Geschichten und Visionen anderer Menschen zu folgen - auch gegebenenfalls den hier beschriebenen – weil wir unsere Arbeit nicht als Maß aller Dinge, sondern nur als EIN „Beispiel“ verstehen. JETZT könnt ihr anfangen, eure eigene Geschichte zu schreiben – die Geschichte eures Lebens. JEDER.


JEDER für sich oder mit anderen zusammen. Alle notwendigen Voraussetzungen sind da (Artikel 10 - und die nachfolgend genannten).


JETZT ist der Moment, in dem ihr Verantwortung übernehmen könnt, für ALLES, was in unserer Welt geschieht. Wenn ihr das tut, dann hört ihr auf zu suchen. Dann findet ihr die Wahrheit – göttliche Wahrheit – in euch.


Technische Möglichkeiten


Da sind die neuen technischen Möglichkeiten, wie wir sie durch unsere Forschung entdecken konnten. Manche davon sind uralt, aber nicht allgemein bekannt bzw. bewusst genutzt, andere wiederum bisher unentdeckt und einfach bahnbrechend:


  • volle Nutzung unseres Gehirns via einfacher Zugriffsmethoden - eine Grundvoraussetzung für alles hier Beschriebene (Artikel 6 / Anhang: Einstieg in die „Theta-Welt“)

  • die erweiterten Chancen aus der vollen Nutzung (Artikel 16 und 17)

  • die Sensorische Nonverbale Symbolsprache, die uns den schnelleren Zugriff auf noch größere Datenmengen erlaubt (Artikel 3 und 6)

  • die sogenannte Wissensosmose (Praxishandbuch, noch nicht veröffentlicht)

  • die bisher ungeahnte Speicherkapazität unseres körpereigenen Quantenspeichers (Artikel 16)

  • die Möglichkeit zur Erschaffung eines darauf basierenden biologischen Inter- und Intranets via Wissensosmose – kostenfrei, energiefrei und irrsinnig schnell – „ICH WEISS!“ (Artikel 2 und 3)

Bis das so weit erforscht ist, dass es allgemein nutzbar wird, werden wir noch die elektronischen Möglichkeiten der Vernetzung und der Wissensspeicherung nutzen. Aber das Neue, 2.0 (oder irgendwann 3.0), die Zukunft ist jetzt schon zu erahnen und teilweise schon erkennbar. Die Schöpfung hat weit mehr Möglichkeiten für uns geschaffen, als wir bisher ahnten. Und wird weitere schaffen bzw. wir weitere entdecken.


Aber schon mit den obigen technischen Möglichkeiten haben wir euch etwas verschafft, was ihr bisher nicht bewusst hattet, nämlich vollkommene Unabhängigkeit eures Geistes. Durch den dir jetzt möglichen einfachen und bewussten Übergang in Theta, Delta und Gamma bist du jetzt „eingeweiht“ in das, was wir früher u.a. „Schamanisches Reisen“, „Traumzeit“ und „Meditation“ oder „Kontemplation“ genannt haben.


Die derart arbeitenden und wirkenden Menschen aller Zeiten haben es verstanden, dass wir diese Welt unentwegt, bewusst oder nicht, ins Dasein „träumen“, und jetzt auch du – ganz bewusst – allein oder mit anderen.


Ordnende Prinzipien


Auf unserem Forschungsweg haben wir einige hilfreiche, ordnende Prinzipien erkannt, die wir euch als Vorschläge und Möglichkeiten nun zur Verfügung stellen. Jede Gruppe oder Gemeinschaft wird ihre eigenen Prämissen und Rahmen finden müssen und wollen und bekommt hiermit Muster anhand, an denen sie sich orientieren können:

  • wiedergefundene, verborgenen Ordnungen (Artikel 4)

  • steuernde, fühlende Wahrnehmung – 6. Sinn (Artikel 5)

  • das 7(+1)-Prinzip für optimales Forschen, Lernen, Planen und Entscheiden (Artikel 8)

  • die ganzheitliche 4-Phasen-Mathetik als Grundprinzip allen Lernens und wirksamen Lebens (Artikel 11)

  • hilfreiche Strukturen für das Lernen (Artikel 12)

  • grundlegende Prämissen und Rahmen für das arbeitsteilige Leben und Wirken (Artikel 14)

  • strukturiertes Lernen mit 4-Phasen-Mathetik und Lernassistenten (Anhang 2)

  • vernetztes Wachstum auf allen Ebenen (Anhang 1)

  • dienende Organisationsstrukturen (Anhang 10)

Das sind strukturierende Möglichkeiten, die offensichtlich unterstützen und bereits erprobt sind oder sich in hoffnungsfroher Erprobung befinden. Sie sind mehr als ersehnt von derzeit suchenden Menschen und können jetzt als Handlungs- und sonstige Leitfäden genutzt werden.


Die sozialen Möglichkeiten


In unserer modernen, westlichen Gesellschaft haben wir nicht nur uns verloren, sondern auch den Anderen, und so etwas Wertvolles wie Gemeinschaft ist weitgehend in Vergessenheit geraten und wird kaum noch gelebt.


Wir haben auch kaum noch Menschen, kaum noch wahre #Älteste, mehr, die uns früher angezeigt haben, wann es an der Zeit war, einen bisherigen Lebensabschnitt abzuschließen und einen neuen zu beginnen und wie das zu bewältigen war. Und vor allem, wie wir unsere eigenen Geschichten optimal Realität werden lassen können.


Dadurch ist eine unglaubliche Verarmung in unser Leben getreten und stattdessen ein materieller Reichtum entstanden, den wir nicht mehr zu schätzen wissen.


Da war viel mehr Gemeinschaft in den kleinen zugigen, kalten Hütten und Burgen ohne Fenster, ohne Heizung, ohne fließendes kaltes Wasser, geschweige denn warmes. Ohne Autos, noch nicht einmal Fahrräder. Ohne Kühlschränke, Waschmaschinen, Mikrowellenherde, Toiletten mit Wasserspülung. Ohne Amazon-Lieferservice und Pizza-Lieferanten. Und vor allem ohne elektronische Geräte und Social Media, die unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen und uns eine Scheingemeinschaft vorgaukeln.


Und so kam es, dass wir heute unser Leben gefangen in den Vorstellungen und Realisierungen von Anderen verbringen. Wir sind dadurch in einen Zustand geraten, den wissende und bewusste Menschen als einen „kollektiven Alptraum“ bezeichnen. Die Vorstellungen Anderer verstellen uns unseren eigenen Weg, unsere eigenen Visionen, - wenn wir ihnen überhaupt Raum geben, entstehen zu können,


Aber wir sind jetzt in der Lage, nicht mehr nur unbewusst zu träumen, wie selbst Albert Einstein noch. Sondern wir können ganz bewusst Wissen und Visionen in unser Leben ziehen und sie gemeinsam in die Welt bringen. Dazu stehen uns jetzt nachfolgende sozialisierende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Allem voran das Wissen darüber, wer wir (individuell) sind und welche wahren Bedürfnisse wir haben (Artikel 15)

  • das Wissen um die neuen Möglichkeiten, diese Bedürfnisse zu leben (Artikel 7)

  • die heilende und einende Zusammenarbeit in 7(+1)-Gruppen und #Schwarm-Gruppen, aber auch in #Lerngruppen und #Lernorten (Artikel 9)

  • das den wahren Bedürfnissen angepasste Lernen unsere Kinder (Vorwort, Artikel 12 und Anhang 2)

  • annehmendes Verhalten gegenüber Neuem und „Neuen“ (Artikel 13)

  • die sozialisierende Anleitung und Begleitung durch #Anleiter, #Counselors und #Lernassistenten (Artikel 18) und unterstützende #Ältestenräte (Artikel 9)

  • der Rahmen einer vernetzten, innovativen Wachstumslandschaft (Anhang 1)

Wenn es Einzelne, wie Elon Musk, es unter wesentlich schlechteren Start- und Rahmenbedingungen schaffen, eine großartige Vision voller Mut und Vertrauen zu realisieren – wie leicht ist es dann, es als Gemeinschaft zu schaffen – gemeinsam, nach den Worten von Raiffeisen. Und vor allen, welche Größe von Visionen können wir dadurch schöpfen und erschaffen?


Wir sind viele. Wir sind die 99%. Lasst uns das bewusst erkennen und unser Leben endlich wieder in unsere eigenen Hände nehmen, als Individuum, als Sieben, als Schwarm, als Gemeinschaft ALLER. Und dann …


„Einfach SEIN“ <CHETANO>



Anmerkung: Ab hier wird das Buch zukünftig „lebendig“ fortgesetzt, indem alle Mitglieder der Jonathan.Academy weiterforschen und „hinzumischen“. Insofern wird zukünftig in regelmäßigen Abständen eine neue Version des Buches herausgegeben.



Anhang: Einstieg in die „Theta-Welt“


Eine Anleitung zum schnellen Übergang in den Theta-Raum


Du überlegst dir/hast eine möglichst wichtige Frage (das ist die Voraussetzung). Jetzt gehst Du, ähnlich einem Hotelflur, einen Gang entlang, rechts und links Türen. Du strebst jedoch auf eine Tür zu, die am Ende des Flurs liegt. Dort angekommen, trittst du durch die Tür hindurch, die sich leicht öffnen lässt. Dann schließt du sie wieder und drehst dich um.


Vor dir liegt jetzt ein unendlich großer Raum, der nur dir gehört. Dieser Raum ist leer, dennoch ist in diesem Raum ein Licht aus einer Farbe oder mehreren. Alles wirkt sehr angenehm auf dich.


Genieße jetzt ganz einfach, wie entspannt und wie angenehm es ist, dort zu sein und darin schwerelos zu schweben. Bleib dort eine Weile und erfahre, wie es ist, dort zu SEIN. Nur Du und sonst NICHTS.


In diesem Raum kannst du wie in jeder anderen Meditationsform einfach SEIN bzw. Informationen auf Fragen erhalten, die Du mit hineingenommen hast. Stelle daher jetzt deine Frage und erwarte eine Antwort in Form eines Gefühls von "Ich weiß!". In dem Moment ist eine unglaubliche Menge an Informationen zu Dir geflossen, die Du anschließend sukzessive entrollen kannst.


Dann springe hinaus in die alltägliche Beta-Wirklichkeit. Atme tief durch, strecke dich und mache dann erst die Augen auf.


Die erste Übung hast du mit einem sanften Sprung aus der Sphäre beendet. Das versuchst Du ab jetzt genauso hinein (Gang/Tür nicht mehr nutzen!). Da Dir der Raum und das Gefühl in dem Raum bekannt ist, wird dir das vermutlich leicht gelingen. Ab jetzt kannst Du Dir im Prinzip jede (wichtige) Frage selbst beantworten!

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